Tag 48, Siem Reap

Etwas überraschend hält der Bus morgens um 5 in Siem Reap. Die Nacht war eher unbequem: Der Bus eng (nicht für europäische Beine) und neben mir -wie sollte es anders sein- der einzige Schnarcher im ganzen Bus.
Ein lustiger Tuktukfahrer bringt uns alle fünf (!) plus Gepäck zu einem Hostel. Dort sichern wir uns Betten und holen eine Stunde Schlaf nach.
Dann flanieren wir durch die Stadt selbst, checken den Markt aus und stellen fest, dass es hier illegal ist, sich ein Motorbike zu leihen. Also organisieren wir uns ein Tuktuk und lassen uns zum Phnom Gromm Tempel bringen. Dort müssen wir zunächst einen Kambodschaner bestechen, damit er uns den Berg erklimmen lässt. Oben wartet eine super Aussicht über kambodschanisches Flachland.
Der anschließend geplante Besuch des  Ton Lesap Sees floppt allerdings.
Der See ist während der Regenzeit viermal so groß und es gibt schwimmende Dörfer zu sehen. Für uns endet die Fahrt aber an den Booten, für die man pp 25$ Dollar hinlegen soll.
Also treten wir den Rückzug Richtung Siem Reap an.
Dort bummeln wir nochmal über den Markt, erkundigen uns über eine mögliche Weiterreise sowie morgendliche Pläne und dann geht es zurück ins ‚Garden Village‘ zum Entspannen.
Der Abend endet wegen der für den morgige Tag geplanten Aktion im Morgengrauen früh. Nur Judith und ich wagen sich nochmal in die wuselige und beleuchtete Pubstreet, wo wir auf dem Nightmarket ein paar Mitbringsel erbeuten.

 

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image