Tag 36, Ho Chi Minh City/ Saigon, Hoc Mon

Wir kommen morgens um 7 in Saigon (innerer Teil von Ho Chi Minh City) an. Hier sind wir mit Papas Jugendfreund Jürgen und seiner Freundin Hoa verabredet. Wir gönnen uns erstmal noch ein Frühstück (hier gibt es sogar German Baguette!) und dann warten wir. Weil der Verkehr echt die Hölle ist, kommen Jürgen uns Hoa nach 2 Stunden auf einem Roller an.
Hoa nimmt uns im Taxi mit, für das wir (anders als in Da Nang), vielleicht aufgrund des Einheimischen-Bonus, für eine einstündige Fahrt nicht sonderlich viel bezahlen.
Wir sind nun in Hoc Mon, machen uns ein Bild davon wie die zwei hier mit Tochter Tina wohnen und es wird viel gequatscht, eine Mischung aus Deutsch, Englisch und Vietnamesisch.

Der Hund heißt Om Dollar (Deutsch: Sir Dollar) und streunert 99% durch die Gegend. Die Babykatze hat absolut ein Rad ab und eiert hier die ganze Zeit durh die Gegend.
Später kocht Hoa ein echt leckeres und original vietnamesisches Essen.
Danach erkunden Basti und ich noch Hoc Mon auf dem Roller. Hier gibt es keine Touristen. Dementsprechend wird man angestarrt und die Preise liegen ca. bei der Hälfte.
Wir cruizen über einen Markt und besuchen einen Tempel (kein Eintritt, keine Parking-Gebühren, super freundliche Einheimische, die einem alles zeigen wollen).
Direkt daneben ist ein Friedhof, auf den wir uns aber aus Respekt nicht rauftrauen.

Am Abend wagen wir uns nochmal in die „Stadt“ und fallen wieder mal sehr auf. Trotzdem sind die Menschen hier wahnsinnig freundlich 😉

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