Ich kann es garnicht fassen.
It’s over. Just like that.
Es waren definitiv die 8 aufregensten Monate meines Lebens – so far.
Nichts kann mir diese Zeit mehr nehmen aber genauso wenig kann man sie mir zurück geben (was ich im Augenblick mehr als alles andere will).
Viel zu viele tolle Erfahrungen, massig einzigartige Begegnungen.
Die beste Entscheidung meines Lebens, auf Reisen zu gehen – so far. Und ich bereue keine Minute.
Angekommen bin ich noch längst nicht, am Ziel, das ich noch nicht kenne.
Auf zu neuen Abenteuern!
Archiv des Monats: Juni 2013
Letzter Tag in Downunder
Heute habe ich erstmal richtig ausgeschlafen. Es sollte den ganzen Tag regnen. Das hat es dann auch und der Wind hat sichergestellt, dass man rundum eingesprüht wurde.
Gary hat mich zum Auckland Museum gefahren (Danke!) und ich bin dort ein wenig geblieben und später noch in die Arts Gallery.
Danach bin ich nochmal im Regen durch die Stadt gestreift, habe meine letzten Neuseeland-Dollar für Dinge ausgegeben, die mich schon länger angelacht haben und habe zufällig noch jemanden aus dem Magic-Bus getroffen.
Dann hat mich Gary wieder abgeholt (Danke!) und ich habe mit ihm und Elisabeth einen duetschen Krimi angeschaut.
Noch immer ist es sehr komisch, zu wissen, dass es morgen nach Hause geht…
Die Frage der Fragen allerdings bleibt offen: Wo genau ist jetzt mein Platz in der Welt?
Auckland
Auckland-Citytrip
Lieb wie Gary und Elisabeth sind haben sie mir am Samstag eine super Auckland-Tour geboten.
Wir sind zuerst auf einen der unzähligen aus der Stadt ragenden grünen Hügel, North Head, gefahren.
Dort kann man noch soetwas wie Bunker und Verteidigungsanlagen gegen die Japaner aus dem zweiten Weltkrieg sehen.
Außerdem konnte man das Stadtzentrum recht gut sehen und ich habe viele Infos erhalten 😉
Ich bin mit Elisabeth mit der Fähre zum Stadtkern, wo wir dann Gary wieder getroffen haben.
Zu dritt sind wir auf den Skytower hoch, wo man Auckland im 360Grad-Blick hatte.
Meine Tourguides haben mir alle möglichen Gebäude gezeigt und erklärt. Vom Skytower kann man auch einen ‚Skyjump‘ machen, so ähnlich wie ein Bungyjump.
Wir haben noch den ‚One-tree-hill‘ (mittlerweile ohne tree) bestiegen und waren auf dem Vulkankrater Mt Eden.
Ich bin dann noch die Innenstadt erforschen gegangen.
Spät am Abend habe ich mit Sohn Daniel noch den zweiten Teil der Herr der Ringe Triologie geschaut.
Back to Auckland
Freitag war dann wieder einer dieser Tage, der hauptsächlich im Sitzen an mir vorbeigeflogen ist.
Wir sind erneut durch Rotorua und Paeroa gefahren und in Auckland angekommen.
In Auckland bin ich an die Bushaltestelle und dann Richtung Browns Bay, in deren Nähe Gary mit seiner Familie wohnt, losgezogen. Da Auckland als größte Stadt Neuseelands sich eeeeewig weit erstreckt, hat es seine Zeit gedauert, bis ich angekommen bin.
Gary hat mich abgeholt und mit zu seiner Family genommen.
Der Abend war mit Dinner und vielen lustigen Unterhaltungen sehr nett und ich habe mich direkt wohlgefühlt.




