Im Moment weiß ich garnicht, wie ich mich fühlen soll.
Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht auf daheim freue, wo ich mich ohne Bedenken auf dem Badfußboden rumrollen kann, mein eigenes Bett habe, meinen Gewohnheiten nachgehen kann, Essen auch noch ohne Vergiftungsgefahr essen kann, wenn es in der Küche runterfällt, meine ganzen lieben Menschen und meine Katze wiedersehen kann.
Allerdings ist Deutschland schon längst nicht mehr meine einzige Heimat und ich sehe mich eigentlich weniger dauerhaft dort.
Außerdem bedeutet das Ende meiner Reise das Ende einer Aera, auf die ich so lange hingefiebert habe.
Ich fühle mich sehr wohl in der Fremde und habe großen Spaß daran, neue Leute kennenzulernen und neue Dinge zu erleben.
Ich kann es kaum glauben.
8 Monate wie im Flug…
Das Gefühl innerer Zerrissenheit.
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