Caraiva

In Caraiva angekommen, sind wir zunächst in Luiz reingelaufen, ein Freund, der ebenfalls Iero besucht. Wir waren super hungrig, haben uns den Bauch beim all-you-can-eat vollgeschlagen und sind dann in Ieros super goldiges Haus gelaufen. In Caraiva selbst fährt kein Auto, aber im kleinen Dorf nebenan sind wir immer mit Ieros quietschgelben Bulli durch die Gegend gefahren. Neben unzähligen Lachern, viel Zeit im kleinen, selbstgebauten Haus, ein bisschen Sport, viel gutem Essen und philosophischen Kaffee-Stunden haben wir auch etwas Zeit am/im Meer verbracht, obwohl das Wetter eher nur so mässig mitgespielt hat.
So haben wir einmal zu Fuss über den Strand und einmal mit einem Beachbuggy (das war richtig witzig) wunderschöne Strände und Sandbänke besucht. Wir waren auch bei einer kleinen Cleansing-Zeremonie bei den Heilerinnen und bei einer Ayahuasca/Kambu Zeremonie über Nacht. Es ist ein sehr langsames Leben hier und daher war ich trotz einer tollen gemeinsamen Zeit mit den Jungs ein bisschen froh, dann nach einer knappen Woche weiter zu ziehen…

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