Tag 33, Nha Trang (Mamahanh Beach, Pipe Beach)

In der Früh geht es los, wieder aufs Boot. Ziemlich genau der gleiche Ablauf wie die letzten zwei Tage, auch das gleiche Essen. Langsam hängen einem diese Buns zum Halse raus!
Trotzdem macht das Tauchen wieder Spaß (:
Wir üben weiterhin ein paar skills und gewöhnen uns noch mehr an das atmen unter Wasser.
Zurück in der Tauchschule müssen wir nurnoch unseren Theorie-Test absolvieren, dann haben wir die Lizenz zum Open Water Diver in der Tasche.
Jippie!
Außerdem kommt Basti zurück.
Wir spazieren an der Strandpromenade entlang und tauschen uns über unsere letzten Tage aus.
Abends gibt es noch free BBQ, denn der Chef Richard hat gute Laune.
Den Tag lassen wir mit ein paar anderen aus der Tauchschule auf der Rooftopbar eines Hotels ausklingen. Wahnsinns Ausblick!

Tag 32, Nha Trang (Madonna Rock, Mamahanh Beach)

Ziemlich früh warten wir auf den Bus. Und warten. Wie immer geht es natürlich nicht pünktlich los. Aber wir sind ja nicht auf der Flucht 😉
Selber Ablauf wie gestern, nur noch weniger Leute auf dem Boot.
Es gibt wieder Frühstück und Lunch en masse, wir machen zwei Tauchgänge, einen bei Madonna Rock, einen bei Mamahanh Beach. Der erste ist richtig cool. Wir sehen einen giftigen Lionfish und eine tolle Unterwasserwelt!
Der zweite ist eher so lala, weil wir wieder safety-Übungen machen und die nur teilweise richtig gut klappen.
Mit salzigen Lippen geht es richtig früh wieder zurück.

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Nach einem kurzen Spaziergang durchs  Viertel mit Eis am Stiel gehe ich nochmal mit Julia an den Strand und lese ein bisschen Theorie.
Hier ist es herrlich schön im Schatten zu dösen, auch wenn das Wasser nocht nur Plastikmüll, sondern auch unfassbar viele dicke Russen und voll angezogene nasse Chinesen abspült. Eben doch eine andere Kultur!
Am abend haben wir nochmal kurz Unterricht, es gibt free BBQ und wir suchen die nightmarkets…

Tag 31, Nha Trang (Moray Beach, Pipe Beach)

Als ich nach ein wenig Verlaufen bei der Tauchschule ankomme, kommt man mir schon entgegen.
Der Bus zum Hafen ist anscheinend gerade abgefahren.
Aber kein Problem, dann werde ich halt auf einen Roller gepackt und dahin gekarrt.
Die erstaunlich kleine Gruppe steigt auf ein Boot.
Ich habe zusammen mit Julia, die in München in meiner Nachbarschaft wohnt, bei Scotti aus Kalifornien den Kurs.
Wir bekommen erstmal Frühstück, ein bisschen was erklärt, werden ausgestattet und dann machen wir unseren ersten Tauchgang (4m).
Es macht richtig Spaß und wir lernen die Basics.
Die Jungs von der Tauchschule sind sehr witzig, albern rum, machen Musik und wir fühlen uns gut aufgehoben.
Nach Lunch (pimp you own Bun) geht es noch mal ins Wasser (6m). Wir üben noch ein bisschen und schauen das Riff an. Echt schön hier und die Stille ist auch mal ganz nett!
Kostenlose Unterkunft gibt es auch.
Nach der Entsalzungs-Dusche muss ich mir leider ein bisschen Theorie zu Gemüte führen…
Am Abend laufe ich mit Julia (sie macht den Kurs mit mir) ein wenig durch die Gegend, stelle fest das hier alles auf Russisch geschrieben steht und man auch auf Russisch angesprochen wird und treffe dann Freunde von ihr und andere von der Tauchschule zum Dinner.
Ein anstrengender Tag!

Tag 30, Hoi An -> Nha Trang

Heute wollten wir ursprünglich mal die Cham Inseln erkunden, aber preislich rentiert sich der Aufwand leider nicht.
Also machen wir einen sehr enspannten Tag. Also sehr entspannt.
Wir frühstücken gemächlich, radeln an den Strand wo wir wegen immer noch verbrannter Haut unter einen Sonnenschirm auf zwei Liegen fliehen. Schon Touri-mäßig aber auch sehr angenehm.
Danach mache ich mich nochmal auf Büchersuche in der Stadt, wir machen uns reisefertig und warten.
Schon eine ganze Weile. Haben die uns vergessen?
Die Besitzerin von Hong Cong Homestay ruft lieber mal an.
Dann bekommen wir unseren ‚pickup‘, der darin besteht, dass jemand zum Hostel kommt und mit uns bepackt wie wir sind 50 Meter zur Bushaltestelle läuft.
Wir steigen in den sleeping Bus. Die Dinger sind wirklich hammer bequem, man kommt zu Schlaf und spart sich Zeit.
Nur fällt das Dinner eher klein aus mit ein Paar Reis-Chilli-Puffern.
Wir fahren bis nach Nha Trang, einer Touri-Hochburg (vor allem bei Russen beliebt), dort mache ich mich um 7 Uhr in det Frühe zur Tauchschule auf, Basti nimmt den nächsten Bus.

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