Der Tag beginnt mehr als früh (auch hier scheiden sich bekanntlich die Geister) mit einem indischen Frühstück. Mal was anderes und super!
Ein überteuertes Tuktuk (!!!) bringt uns an die Bushaltestelle. Wir warten. Und warten. Und warten. Ein beunruhigendes Gefühl!
Dann endlich scheppert ein mit pinken Asessoirs besetzter Bus um die Kurve.
Wir uns unser Gepäck werden eun- bzw. aufs Dach geladen. Los geht die wilde Fahrt, wieder mit Ammok laufendem Busfahrer.
Eine gesamte laotische Familie speit munter vor sich hin, ebenso munter ertönt die Hupe. Beim Pausen-Punkt kann man Nager und Ameisenbär kaufen. Nett.
Und dann passiert es: wir erleben unseren ersten (und vielleicht letzten?) Regen in der Mekong-Region (zur Erinnerung: wir sind hier in der Trockenzeit).
Immernoch bleibt ein wenig ungewiss, wie wir von unserem Zwischenstop Paksan weiter nach Thakekh kommen sollen. Aber irgendwie klappts ja doch immer.
Wir kommen in Paksan an, werden in den Bus hinter uns gescheucht und ich vergesse mein Buch im ersteren. Klasse.
Im neu bestiegenen Bus treffen wir 3 Französinnen wieder, die auch in Phonsavanh waren. Es gibt also doch einen direkten Bus nach Thakekh, aber wir sollen lieber zweimal zahlen.
Aha, aha, sosooo, sosooo….
Die Fahrt in der Klapperschüssel geht los, irgendwann kommen wir dann auch in Thakekh an. Yaye!
Um uns das Tukutuk zu sparen pilgern wir wie die Packesel zur Villa Thakekh/ Travellodge, ergattern eines der letzten Zimmer und bestellen Essen. Erst werden wir vergessen (ganz was Neues), dann steht nach 13,5 h Hungerperiode das Essen da.
Wir lesen das „Gästebuch“, informieren uns über den ‚Loop‘ und schmieden Pläne für den nächsten Tag.
Draußen tobt das Vietnamese New Year mit lauter Musik und Knallern.
Die nächsten Tage werden aufregend! (:
Tag 17, Phonsavanh -> Thakekh
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