Schon eine Woche vorbei, Wahnsinn! Wie schnell die Zeit vergeht!
Wir hiken nur kurz, werden dann von einem Transporter aufgelesen, der uns auf der Ladefläche stehend (Adventure!) zum Elefanten-Camp bringt. Das allerdings ist traurig: Die armen Elefanten! Kein Essen, Ketten, ein Thai auf dem Kopf und zwei Touris auf dem Rücken werden sie eine Strecke in Dauerschleife langejagt. Nicht gut!
Der Tag bessert sich merklich als es zum „Rafting“ geht: Auf Bambus-Flößen geht es einen idyllischen Fluss entlang, der Popo wird garantiert nass. Das Highlight: Bei einem Tierpark vorbeikommend baden Mama-Elefant und ihr Kind im Wasser. „Klein“ Heffalump möchte so gern mit uns kommen, stürzt sich auf unser Floß und sitzt schon fast auf meinem Schoß. Und ein Babyelefant ist -nun ja- immer noch ein Elefant!
Zum Glück passiert nichts, sodass wir noch sehen, wie sich ein paar Thais vom Felsen in den Fluss stürzen.
Es heißt Abschied nehmen von unseren Polizisten, mit Marco und Virgine gehen wir noch etwas Essen und auf den hammer Nachtmarkt, wo ich wieder alles kaufen könnte und für jeden ein Roti (Art Pfannkuchen) rausspringt.
Hier gibt es auch eine Ladyboy-Show und die Darsteller faszinieren.
Wir treffen noch Bekannte von Marco in der Bar ‚Zoes in Yellow‘ und tanzen ein wenig, aber die Party hier ist eine Mischung zwischen betrunkenen Backpackern ind Ladyboys.
Außerdem geht es morgen früh weiter 😉
Ein Redcar haut uns übers Ohr, wir verlaufen uns noch kurz und werden von Hunden angebellt, aber dann kommen wir im wohlverdienten Bett an.
Tag 7, Djungel -> Chiang Mai
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