Es geht früh weiter mit einer Bustour zu den Floating Markets . Die sind super schön und echt ungewöhnlich für uns.
Den anschließenden Besuch im Elefanten-Camp hätten wir uns lieber gespart. Hier werden nur sämtliche Tiere ausgebeutet, um den in Busladungen eintreffenden Touris das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Einen Stop bei einer Carvery gibt es auch noch. Die Holzschnitzkunst der Thais ist der Wahnsinn! So viele tolle Möbel (:
Wir fahren noch ein Stück Boot in Bangkok, dann heißt es schon wieder Ade!
Wir nehmen den luxuriösen Nachtbus nach Sukkothai, der uns mit widerlichem Essen versorgt aber komfortabel in mitten der Nacht ankommt.
Trotz drei Uhr morgens werden wir von Tuktuk-Fahrern bedrängt, die uns -ihr Monopol witternd- für horrende (im asiatischen Sinne!) Preide nach dort bringen, wo wir erst ab dem nächsten Tag gebucht haben: J&J’s Guesthouse.
Blöd, dass hier keiner mehr wach ist. Wir stehen pöbelnd im Hif bis die verschlafene Besitzerin rauskommt. Dankbarkeit ist angebracht! Also sparen wir uns die Hostelnacht doch nicht, sondern fliehen vor den wilden Hunden vorerst in eine Notunterkunft, in der wir bis mittags schlafen.








