Mit sehr wenig deutscher Effizienz (aber deswegen fährt man ja in fremde Länder) haben wir es irgendwann am Morgen doch nach Tikal, die „Stadt der Echos“ der Mayas, geschafft. Unser Guide hat uns circa 4 Stunden durch die Maya-Ruinen geführt und alles mögliche über die Maya-Kultur, Flora und Fauna erzählt.
Dabei haben wir jede Menge neue Dinge gelernt, viele hübsche Fotos gemacht und durften die Ruinen teilweise sogar in der Hitze besteigen -meist belohnt mit einem sagenhaften Ausblick.
Die Maya sind eine ziemliche interessante Hochkultur und ihre Gebäude beeindruckend, abschreckend hingegen sind die vielen Menschenopfer, die sie erbracht haben.
Am Nachmittag sind wir schweißgebadet und staubbedeckt duschen und waschen gegangen, haben kurz in unserem klimatisierten Zimmer abgehangen und uns dann nochmal mit zwei Leuten von der Tikal-Tour zum Kartenspielen, Dinner und Bier getroffen.
Im Los Amigos Hostel (wunderschön im Vergleich zu unserer Absteige) haben wir noch einige Leute getroffen, die wir schon aus dem Bus kannten. Das ist echt ein Phänomen in Guatemala: man trifft sich immer wieder, da alle ähnliche Routen machen.
Am nächsten Morgen sind wir nach Frühstück, Geldtausch-Geschäften und frisch gepackten Rucksäcken Richtung Grenze zu Belize abgehauen…
Flores und Tikal
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