Nachdem ich durch Oropax dem lautesten Schnarcher des Jahrtausends in meinem Dorm in den Schlaf entfliehen konnte, habe ich am nächsten Morgen am Frühstückstisch Eline in alter Frische wieder getroffen. Wir haben ein bisschen die Stadt erkundet, das Hostel gewechselt, nett zu Mittag gegessen und das Museo del Oro besucht. Kolumbien scheint zumindest hier sehr viel weiter entwickelt und die Menschen sind einfach so viel freundlicher und hilfsbereiter!
Angeblich ist das Land auch krimineller, aber es wiegt einen zunächst Mal in Sicherheit.
Am Abend haben wir Emiel vom Flieger abgeholt und dann ein Restaurant gesucht (schwieriger als gedacht, denn die meisten Küchen waren schon geschlossen). Emiel und Eline sind wirklich zwei Schätze!
Ich habe auch endlich wieder eine Kreditkarte, Emiel hat sie mir mitgebracht (musste allerdings erst noch aktiviert werden). Ich bin also quasi fast wieder unabhängig.
Heute frühs sind wir per Uber an den südlichen Busbahnhof gefahren, wo wir nach einiger widersprüchlicher Information letztendlich doch unseren verspäteten Bus nach Nieva gefunden haben. Let the journey begin…
Bogota
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