Ometepe ist eine Insel im größten See Nicaraguas. Sie besteht aus zwei Vulkanen und hat herrliche Flora & Fauna.
Wie begannen unsere Abenteuer hier mit wahnsinnig leckeren Tacos, die nur leider für zwei ausgehungerte Reisende etwas zu lange dauerten.
Der nächste Morgen begann mit Yoga, einem legendären Frühstück bei Café Campestre (Zitat Angelo: eines der besten seines Lebens) und dann mit Rollerfahren zu einem Mercadito. Danach haben wir einen kleinen Naturewalk unternommen und dann war es irgendwie schon so spät, dass wir am Nachmittag lediglich ins Ojo Azul schwimmen gegangen sind und versehentlich dort Coco Locos getrunken haben. Dann sind wir noch auf die Cacao Farm El Pytal gestolpert und haben eine der besten Cacaos jemals getrunken. Die Pizzanight im Hostel mit Feuershow und DJ und vielen neuen Freunden war ein krönender Abschluss.
Der nächste Tag begann dann wieder mit mehr oder weniger gutem Yoga aber dafür entschädigendem Frühstück. Aude & Calypso haben uns begleitet, ihre ersten Rollerversuche gestartet und sind mit uns zur Cascade de Ramon gefahren. Leider haben sich beide auf der steinigen, steilen Strasse hoch zum Parkplatz lang gemacht, sodass Angelo und ich teilweise die Roller übernehmen mussten.
Der Wasserfall selbst war aber super schön trotz Trockenzeit.
Den späten Nachmittag waren wir am Playa Mango – wirklich nett hier, haha. Wir haben das letze Tageslicht für eine Kayaktour zum Rio Istan genutzt und neben super viel Flora auch einige Vögel und einen Kaiman gesehen, bevor die Sonne vor Vulkan-Setting untergangen ist. Ein wunderschöner Ort!
Das Abendessen wurde wieder bei Café Campestre mit anderen Travellern begangen, bevor alle ins Bett geplumpst sind.
Archiv für den Tag: 19. Januar 2026
Granada
Granada und Léon stehen leider meist in direkter Konkurrenz und wenn ich mich für eine Stadt entscheiden müsste wäre es Granada. Sehr ehemalige Kolonialstadt
Wir haben uns am Nachmittag zur Feier des Tages/Angelo’s Geburtstag eine Massage gegönnt, die Waterfront erkundet und sind dann in die Betten gefallen.
Am nächsten Tag haben wir mit etwas Orga verbracht, ein paar Läden und viele der süßen Strassen erkundet. Am Nachmittag ging es dann schon los zum Masaya Volcano – auf dem man zwar nicht direkt Magma sehen kann aber den roten Schimmer davon. Ziemlich cool!
Freitags frühs ging es wieder früh raus, um die Las Isletas mit dem Kayak zu erkunden. Super friedlich in der Früh und wirklich schön. Im Anschluss ging es wieder über Chickenbus/Taxi/Fähre/Taxi bis nach Ometepe in ein Hippie Hostel.
Abstecher nach Aposentillo
Am nächsten Morgen ging es nach einem netten Frühstück weiter mit dem Chickenbus nach Chenandega und wieder weiter mit einem weiteren holprigen Bus nach Aposentillo, wo der legendäre surfbreak „The boom“ ist.
Am Abend sind wir ewig lange als einzige Menschen den Strand langelaufen bis zum Sonnenuntergang. The boom haben wir mangels swell leider nicht gefunden.
Abends haben wir uns aber mit Locals angefreundet, mit denen wir am nächsten Morgen früh doch The boom gesurft sind. Es war klein aber witzig und dann waren Wellen tatsächlich ganz weg.
Also habe ich gelernt, wie man Motorrad fährt und wir sind gemeinsam mit den Locals zum Cosiguïna Vulan. Ein abenteuerlicher Ritt. Von dort aus kann man aber El Salvador und Honduras sehen und den Kratersee betrachten. Im Anschluss gab es noch ein paar Toñas und local Abendessen.
Angelo’s Geburtstag am nächsten Tag begann schon mit dem 5am Chicken bus, der uns hat warten lassen…zurück über alle Stationen bis nach Granada, was erstaunt smooth gelaufen ist.