Am nächsten Morgen ging es nach einem netten Frühstück weiter mit dem Chickenbus nach Chenandega und wieder weiter mit einem weiteren holprigen Bus nach Aposentillo, wo der legendäre surfbreak „The boom“ ist.
Am Abend sind wir ewig lange als einzige Menschen den Strand langelaufen bis zum Sonnenuntergang. The boom haben wir mangels swell leider nicht gefunden.
Abends haben wir uns aber mit Locals angefreundet, mit denen wir am nächsten Morgen früh doch The boom gesurft sind. Es war klein aber witzig und dann waren Wellen tatsächlich ganz weg.
Also habe ich gelernt, wie man Motorrad fährt und wir sind gemeinsam mit den Locals zum Cosiguïna Vulan. Ein abenteuerlicher Ritt. Von dort aus kann man aber El Salvador und Honduras sehen und den Kratersee betrachten. Im Anschluss gab es noch ein paar Toñas und local Abendessen.
Angelo’s Geburtstag am nächsten Tag begann schon mit dem 5am Chicken bus, der uns hat warten lassen…zurück über alle Stationen bis nach Granada, was erstaunt smooth gelaufen ist.