Im Monkey House Hostel gab es dann eine Reunion mit unseren Schweizer Freunden, zu allererst mit einem leckeren Essen bei Mama Lynn (die Dame hat nicht mal einen Google maps Eintrag, finden wir unberechtigt). Der Blick vom Hostel in den Klippen ist sagenhaft, nur der Walk zum Surfspot etwas länger. Für eine Sunset Session hat es aber dennoch gereicht und dann ging es super spät (also nach 20 uhr haha) noch in eine Sportsbar zum essen (das einzige, was noch offen hatte) und Baseball schauen (da spielt ganz Nicaragua verrückt). Der nächste Tag begann gottlos früh um 5 uhr mit einem einstündigen Spaziergang über Klippen und Strand zum Panga Drops surfspot, dafür war es aber eine witzige Session. Dann musste etwas Schlaf und Kalorien wieder reingeholt werden. Unsere neues Lieblingseis hier Trits genießt es sich eindeutig besser in guter Gesellschaft!
Zum Sonnenuntergang gab es wieder eine Surfsession etwas näher bei unserem Hostel und Mama Lynn hat uns wieder bestens versorgt. Kurz wollten wir ihren Google maps Eintrag erstellen und haben uns richtig ins Zeug gelegt mit den Bildern.
Am nächsten Morgen ging es wieder früh raus, Wanderung über Stock und Stein, inklusive Paddeln um einen der Felsen zu umgehen und surfen. Bei der abendlichen Session mussten Angelo und ich in der stockdusteren Finsternis paddeln, aber es hat sich gelohnt. Überall war fluroszierendes Plankton zu sehen! Alles hat geglitzert, sogar mein Badeanzug!
Der Weg zurück war daher etwas magisch. Wir mussten noch in ein wunderschönes Zimmer direkt unterm Dach umziehen, quasi die Honeymoon suite. Der Blick von da oben verschlägt einem die Sprache.
Da aufzuwachen ist sehr dreamy.
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück mit der gesamten Gang ging es dann für einen Teil mit dem Taxi weiter nach Popoyo.
El Gigante
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