Nasca

Wir haben Eric kurzfristig an die Schwedinnen verloren, dafür aber Daniel aus Israel mit dabei.
Mit dem Bus ging es nach Nasca, beladen vom Feinsten in der prallen Wüstensonne zum Hostel.
Den Abend haben wir in einem Planetarium in einem Luxushotel verbracht, wo uns viele Informationen der Nascalinien und die hingebungsvolle Geschichte von Maria Reiche näher gebracht wurden. Wirklich faszinierend!
Außerdem haben wir eine kleine Einführung in Astronomie erhalten und konnten den ‚Supermond‘ durch ein krasses Teleskop ansehen.
Heute frühs haben wir zunächst ein bisschen rumorganisiert, bevor wir zum Flughafen (ungefähr der kleinste der Welt) gefahren sind, um dort einen guten Deal für einen Flug über die Wüste auszuhandeln.
Das Flugzeug war wirklich winzig und es ist garnicht mal so einfach, sich auf Linien am Wüstenboden zu konzentrieren, wenn man gleichzeitig versucht, möglichst keinen Mageninhalt von sich zu geben! Ernsthaft! Danach waren wir alle gleichermaßen erleichtert auszusteigen und fertig mit der Welt.
Den Nachmittag haben wir eigentlich nur damit verbracht, die Zeit bis zum Nachtbus nach Cusco totzuschlagen…