Lima

Wir haben ursprünglich mal versucht nach Sierra de Pasco zu trampen, was recht vielversprechend begonnen hatte aber dann irgendwo im Nirgendwo doch nicht so recht klappen wollte. Deshalb haben wir kurzerhand umgesattelt und sind nach Lima gefahren (in Peru: alle Wege führen nach Lima).
Diese 100 Millionen Stadt ist einfach gigantisch groß. Alles ist groß -nein- alles ist RIESIG. Sie endet nie, schläft nie. Es hat alleine fast 2 Stunden gedauert, bis wir in der Innenstadt angekommen sind, wo wir in einem sehr coolen und wunderschönen Hostel untergeschlüpft sind. Um 23.00 gab es dann schnell noch Abendessen und dann ging es in die erstaunlich bequemen Betten.
Heute sind wir am Vormittag rumgestreunert, nachmittags haben wir eine Free Walking Tour gemacht mit Pisco Tasting, kulinarischen Eroberungen und vielen interessanten Infos. Dann haben wir gekocht, uns mit dem Hostelbesitzer unterhalten, Freibier bekommen und mit anderen Leuten aus dem Hostel gekickert.
Heute frühs sind wir in den Stadtteil ‚Miraflores‘ gefahren, der super modern und hip ist. Wir sind am Kiesstrand spazieren gegangen und haben einen super hippen aber vergleichsweise guten Frappé genossen.
Jetzt sitzen wir am Busbahnhof und warten auf den Bus nach Ica, die Weinproben- und Sandboarding-Hauptstadt Perus.