Von Montañita aus ging es ziemlich übereilt mit den Bus nach Guayaquil, wo wir uns von Cyril verabschiedet haben und direkt noch weiter nach Machala, einer unspektakulären Grenzstadt, wo wir nur die Nacht verbracht haben.
Am nächsten Morgen erreichte uns in Mitten des gemütlichen Frühstücks die Botschaft, das der letzte Bus über die Grenze in einer halben Stunde führe. Also haben wir durch eine Mischung von alles zusammen werfen, Krams herbeischleppen und Frühstück im Bus jenen gerade noch so erreicht. Die Busfahrt hat sich gezogen, der Grenzübergang nach Peru ebenfalls, sodass wir ein paar schlimme Filme im Bus später zu einem der fantastischsten Sonnenuntergänge jemals in Mancora am peruanischen Meer angekommen sind. Unser Hostel mitten in den Dünen haben wir über einen Strandspaziergang in Richtung Stadt verlassen, abends Gitarre gespielt und das Meer beobachtet.
Den gesamten nächsten Tag haben wir jeder so ein bisschen für sich die Zeit vertrödelt, ich natürlich am Strand und im Meer.
Mit dem Nachtbus sind wir von gestern auf heute nach Chiclayo gefahren. Das war ungefähr die engste und lauteste Busfahrt, die ich je mitgemacht habe…
Relativ zermatscht haben wir um 5 Uhr morgens ein Hostel aufgetrieben und noch zwei, drei Stunden geschlafen…
Der Sonne entgegen…
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