Quito

Zusammen mit Matteo habe ich heute die Hauptstadt Ecuador erkundet. Im alten Kern gibt es immer mal wieder und Kirche, viele Marktschreier und seltsamerweise kaum Touristen. Generell ist auch mein Viertel wie ausgestorben, obwohl es als Backpacker-Ballungsort aufgeführt wird. Vielleicht liegt es daran, das es Sonntag ist?

Wir haben einen kleinen Berg in der Stadt über gefühlt tausend Stufen erklommen. Man merkt direkt dass man sich auf fast 3000m befindet, denn die Puste geht einem viel schneller aus!

Der Ausblick entschädigt trotzdem: Willkommen in der südamerikanischen Großstadt – Häuser bis ans Ende des Horizonts! An den Bergen hängt leider fast den ganzen Tag eine Mischung aus Wolken- und Nebelsuppe.

Später haben wir noch die Basilika besichtigt, auch das heißt wieder einige Stufen und steile Leitern in windiger Höhe.

Auf der Suche nach Abendessen (selbst kochen ist bei der Ausstattung und den Preisen im Supermarkt eher selten angesagt) Streifen wir wieder durch gespenstische Leeren und bei der Planung der nächsten Tage im Hostel begegnet uns ebenfalls keine Menschenseele…

Jedenfalls hab ich/wir jetzt einen Plan für die nächsten Tage und das beruhigt mich schon mal sehr (:

Bienvenido!

Nach einer wilden Umsteigaction habe ich es irgendwie bis in mein Hostel geschafft!

Hundemüde (ich bin sieben Stunden hinter der Deutschen Zeit) habe ich mich erstmal ausgeschlafen, frisch gemacht und will gleich mal zusammen mit meinen Sitznachbar aus dem Flieger in die Alte Stadt von Quito loslegen…

Ich bin am Leben aber momentan etwas überfordert und brauche mal nen Plan…