Archiv für den Tag: 17. Februar 2013
Torquay and Geelong
Ich habe eine Französin, die ich über Couchsurfing kenne, mitgenommen. Deutlich verspätet sind wir aufgebrochen und Richtung Torquay gefahren.
Unterwegs habe ich mich richtig gut mit Claire unterhalten (:
In Torquay angekommen durften wir ersteinmal feststellen, dass keinerlei Wellen zu sehen waren.
Dementsprechend ist die heiß ersehnte Surfsession ausgefallen 🙁
Als ich dann im Meer war, habe ich es richtig vermisst. Es fehlt mir sehr, auf dem Brett auf den Wellen zu liegen und zu versuchen, deren Kraft zu nutzen.
Wir haben einfach ein bisschen am Strand gelegen und Sonne getankt.
Wir sind auf dem Rückweg noch durch Geelong gefahren, was in Reiseführern sehr empfohlen wird.
Allerdings waren alle Geschäfte geschlossen (Sonntag Nachmittag).
Einzig der Hafen war schön, aber auch nicht besonders außergewöhnlich…
Nichtsdestotrotz ein schöner und vor allem kinderloser Tag!
(:
Ein paar Impressionen von der Tour durch Melbourne:
Ferien!
Der Opa ist doch tatsächlich Samstag morgen erschienen und hat angekündigt, die Kinder für das Wochenende zu übernehmen! Das bedeutet für mich sowas wie absolute Ferien! Das habe ich gleich mal ausgenutzt und mich am Samstag mit Lydia getroffen. Lydia arbeitet als Au Pair in der Nähe von Melbourne und ein gemeinsamer Freund hat die Verbindung geschaffen (Danke, Dennis!). Wir sind zum Eureka-Tower gegangen und mit dem Aufzug hochgefahren. Wir haben einen stolzen Preis bezahlt. Der Aufzug war wahnsinnig schnell und hat uns in 10 Sekunden zu Level 88 katapultiert. Oben konnte man über ganz Melbourne schauen und ich konnte sogar mein Apartment sehen 😉 Die extra Aussicht von „The Edge“ (eine Glasbox mit Aussicht in alle Richtungen, auch nach unten) haben wir nicht gemacht, weil man nochmal extra bezahlen hätte müssen. Aber die höchste Aussichtsplatform auf der südlichen Hemisphäre hat gereicht… Anschließend sind wir ein wenig durch die Innenstadt getingelt und waren noch in der National Arts Galerie. Weil Lydia an Kunst nicht ganz so interessiert ist, werde ich da wohl nochmal alleine hin und mir alles genauer anschauen. Nach einem gemeinsamen Café-Besuch bin ich nach Hause. Abends war ich mit einer Gruppe Couchsurfern unterwegs, ein paar davon kannte ich schon. Wir haben sowas wie einen „Pub crawl“ gemacht, das heißt, wir sind von Bar zu Bar, haben uns unterhalten und getanzt. Die Preise in den Bars sind wirklich horrent! Ziemlich spät bin ich dann auch nach Hause. Heute morgen konnte ich bedingt ausschlafen. Die Kinder waren sehr laut und der Opa und die Tante sind spontan hier eingezogen. Das Haus sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa und ist dreckig, sogar zwei Hunde sind mitgekommen. Ich weiß schon, was ich morgen zu tun haben werde: mindestens 3 Stunden putzen und aufräumen. Aber dafür habe ich ja das Wochenende frei (: Ich fahre gleich los nach Torquay, einem Surfstrand 1,5 Stunden entfernt. Mal sehen wie das so wird, aber der Opa hat es mir sehr empfohlen…










