Zuallererst haben wir Ubud mal zu Fuß erkundet. Durch alle möglichen Läden haben wir uns bis zum Markt von Ubud durchgebummelt. Der Markt ist ein zweistöckiges Gebäude vollgepfropft mit Sachen, die man kaufen kann. Sehr viele interessante Dinge, aber auch viele Dinge, die man nicht unbedingt braucht 😉
Für die nächsten Tage haben wir uns einen Roller gemietet, um auch die Umgebung erkunden zu können. Rollerfahren ist auf jeden Fall witzig (:
Wir sind zum Mountain of Poetry gefahren, Gunung Kawi, eine Tempelanlage. Sehr schön! Allerdings haben wir etwas von der Regenzeit mitbekommen: Der Nachmittag war sehr verregnet, was wir zum essen gehen und ausruhen genutzt haben.
Heute sind wir wieder mit dem Roller unterwegs gewesen. Erster Stop: Elephant Cave/ Goa Gaja. Wieder eine tolle Tempelanlage mit Höhlen und Jungel. Durch eben diesen haben wir uns bis zu einem Fluss gekämpft, immer am Hang entlang, ohne feste Wege… Interessantes und anstrengendes Erlebnis (:
Nächster Halt: Monkey Forest
Das war super (: Ein Park/ Wald in dem ganz viele Affen leben. Man kann sich Bananen kaufen, um sie zu füttern und dabei kommen sie einem sehr nahe! Die Affen klettern auf einem rum, genießen die Aussicht von der Schulter herab, versuchen Ohrringe zu klauen (das konnte ich gerade noch so verhindern) und toben sehr menschenähnlich herum. Zuckersüß sind auch die Affenbabys! Niedlich hoch zehn, wie sie sich garnicht richtig von ihrer Mama wegtrauen… Ein Baby hat eine Banane aus meiner Hand gegessen…Awww!
Eine kleine Tee-Pause gab es im Lotusgarten direkt am Teich, voll mit Seerosen.
Danach sind wir zu den weitbekannten Reisfeldern und dort umhergewandert. Wunderschön da oben! Sehr naturbelassen (auch wenn immer mehr Ferienvillen gebaut werden und man ab und zu einem tollen Café oder Restaurant begegnet). In einem solchen haben wir dann bei Sonnenuntergang das Abendessen genossen.
Zuvor sind wir allerdings einem Balinesen folgend wieder durch den Jungel zu einem Wasserfall/ Fluss. Der Kerl wollte uns das gerne zeigen, war ja auch echt lieb, aber wir waren wieder mitten im Regenwald… Wir wurden sogar über den Fluss geleitet, indem wir über ein paar Bambusrohre, die darüber gelegt waren, balanciert sind. Anschließend sind wir wieder ewig durch Schlamm und Dreck den Abhang hochgekraxelt, nicht ohne das eine oder andere Mal auszurutschen. Verdreckt und verschwitz sind wir wieder bei Reisfeldern rausgekommen und Heim zur ersehnten Dusche gelaufen.




