Te amo, CDMX

Nach Ankunft in Mexico City haben wir uns zu unserem etwas seltsamen und versteckten Hostel geubert.
Wir haben richtig lecker vegan gegessen (Vegamo)  und sind über einen Markt geschlendert, wo wir Mitbringsel und Geschenke an uns selber gekauft haben.
Nach kurzem Stop beim Hostel sind wir mit Leo und ein paar Freunden von Lucy legendär lecker – aber asiatisch – essen gegangen (Plantasia). Im Anschluss sind wir im hippen Viertel Roma Norte noch etwas umhergestreift und haben einen Enchilada getrunken.
Leo hat uns in seinem Auto noch eine kleine mitternächtliche Tour durch eine eher betuchtere Gegend und ein paar weitere sehenswerte Orte gegeben.
Den letzten Tag der Reise haben wir wieder mit gutem Frühstück begonnen (Fat vegan). Dann hat und Leo ans Castillo de Quetzaltepec gefahren, was ich das letzte mal schon sehen wollte. Allerdings war dort die Schlange so lang, dass wir uns dagegen entschieden haben und stattdessen ins Viertel Coyoacan gefahren, haben es uns gut gehen lassen und etwas auf einem Markt und in Läden gestöbert, einen letzten Saft getrunken und uns mit Mangos und Avocados eingedeckt. Danach haben wir das Casa Azul, das Haus von Frieda Kahlo und Diego Riviera besichtig, was echt ganz cool war.
Weil Por siempre vegana überlaufen war, sind wir dann im La Pitahya vegana zum Essen gestrandet. Vorbei an den lila blühenden Bäumen ging es wieder durch die Stadt.

Im Hostel habe ich meine Sachen noch schnell zusammengesucht und mich reisefertig gemacht, bevor es ein letztes Mal ins Uber ging.
Leider musste ich – obwohl ich schon eingecheckt war – am Flughafen feststellen, dass man auch für lediglich die Gepäckabgabe mehr als 1,5h anstehen muss. Irgendwie hat es dann doch geklappt und die letzten Pesos wurden weise investiert.
Ich hebe ab, wieder Richtung meine grosse Liebe Berlin, allerdings nicht ohne meine noch größere Liebe Reisen/das Meer dafür aufzugeben.
Nunja, Hasta Luego, Mexico.