Oaxaca

Der Nachtbus nach Oaxaca hat für etwas mehr als 200km circa 11 Stunden gebraucht – schon eine Leistung.
Es war leider nicht wirklich bequem, Schlaf war bei ständigen Stops, engen Serpentinen und langen Beinen rar. Dafür haben wir Veith aufgegabelt und uns direkt ein gutes Frühstück gegönnt.

Den ersten Tag in Oaxaca haben wir noch Leo getroffen, einen mexikanischen Freund eines Freundes und sind viel in dem schönen Kolonialstädtchen rumgelaufen. Ausserdem kann man hier unglaublich gut essen. Wir haben gefühlt alles ausprobiert: den guten Kaffee, die lokal angebaute Schokolade und Mole (sowas wie Schoko-Curry), einige Getränke auf dem Markt – nur bei den getrockneten Heuschrecken mussten Lucy und ich passen.
Am Abend haben wir in größerer Runde traditionell gegessen mit einer Reise-Freundin von Lucy. Wie das Schicksal wollte, haben die einen Hund aufgesammelt, den Leo jetzt dann übernimmt.
Den Abend haben wir alle gemeinsam im Hostel ausklingen lassen, wo die Stimmung immer gut war (:

Der zweite Tag in Oaxaca begann sehr langsam  – vegane Version von traditionellem Frühstück und rumbummeln. Im Anschluss haben wir uns die Ruinen in der Nähe der Stadt angeschaut, was eine ziemlich bruzzelige Angelegenheit war. Nachmittags haben wir second Hand Läden ausgecheckt und wieder gutes Essen genossen. Oaxaca ist wirklich gut zum Bummeln und für den Genießergaumen.

Die letzte und kurze Etappe ‚Mexico City Part II‘ ist angebrochen – wir stehen am Gate für einen letzten Inlandsflug.