Den heutigen Tag haben wir uns mal ‚ein wenig‘ die Beine vertreten: drei Stunden durch Auenland-ähnliche, fast schon irische Landschaft immer an der Küste entlang, über Ziegenpfade, Stock und Stein, bergauf und bergab.
Am ‚Hole in the wall‘, einem Loch in einem massiven Felsen im Meer, angekommen war eine Pause angebracht, die wir damit verbracht haben, das super leckere Khosa Brot zu genießen, Sonne zu tanken und dem Meer zuzusehen, wie es mit voller Wucht die Wellen durch das Loch im Felsen treibt.
Auf dem Rückweg haben wir uns aufgetrennt, da Eriks Knie etwas rumgemuckt hat und er lieber die Strasse anstatt den Trampelpfaden gehen wollte. Also sind Lilli und ich diesmal fast ohne Umweg die Hügel hinaufgeklettert, durchs Wasser gewatet und durch Vorgärten von Einheimischen getrappt.
Etwas erledigt kamen wir dann wieder im ‚friends‘, unserem Hostel an. Mangels Essen und wegen des sportlichen Tages haben wir uns den Abend mit Woodfire-Pizza versüßt und sind schon bald in unsere unbequemen und lauten Betten gefallen.
Heute morgen noch schnell Kaffee und Frühstück mit grandioser Aussicht genossen, dann losgestochen Richtung Umzumbe, unserem nächsten Stop.
Hole in the wall
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