Nach einem eher beengendem und unruhigen Flug bin ich in Kappstadt gelandet.
Meine Kreditkarte ging wohl doch noch nicht so ganz und da ich meine ersehnten Abholer nicht direkt gefunden habe, war ich leicht beunruhigt.
Letztendlich kamen die Drei dann doch gutrlaunt und wir sind in unserem Flitzer Richtung Muizenberg ins Hostel losgestochen. Direkt am Meer (!) habe ich eingecheckt, wir gemeinsam gefrühstückt und anschliessend wurde in den Surfshop des Vertrauens ‚Lifestyle‘ getigert. Dort sind wir sowas wie das beste Pferd im Stall, weil wir insgesamt in den nächsten zwei Tagen den Laden mit 5 Brettern und vier Bags verlassen sollten.
Surfen war natürlich auch an der Tagesordnung, wo ich mein jetziges Brett ausprobiert habe. Wie ich das Meer und seine Wellen vermisst habe!
Die anderen haben mir noch ein paar nette Läden und das/den vermutlich besten Kaffee der Stadt gezeigt.
Der Abend wurde von einem wahnsinnig verlockenden Foodmarket in den Wineyards gekrönt, auf dem wir auch Theresa, The und Nena aus München getroffen haben. Was es dort an ausgefallenen und leckeren Essen und Kuchen gab, scheint bei deutscher Küche wenig vorstellbar.
Und zum Glück haben wir kurz vor Ende dann noch ein bisschen was geschenkt bekommen 😉
Nach einer Partie Kanaster ging es ins windige Dorm-Bett.
Freitags haben wir viel auf Eriks geordertes Brett gewartet und uns gut paniert am Strand dem krassen Wind gestellt. Endlich habe ich mir vielleicht ein bisschen unvernünftigerweise mein eigenes, wunderschönes, fantastisches Brett gekauft (:
Den Nachmittag haben wir in Kalk Bay die Läden durchstöbert und Foodlovers (Supermarkt) leer gekauft.
Da Eriks Brett endlich ankam, ist unsere Weiterfahrt die Küste hoch gesichert.
Abends wurde gegrillt bei den Girls aus München im Haus: ein echtes Fest!
Noch einmal kurz über den Blue Bird Market gerollt und sich verabschiedet ging es zurück ins Hostel, wo wir die ungeplante Nacht mangels freier Betten im Yogaraum auf einem Matratzenlager verbracht haben.
Um 6 klingelte der Wecker und wir haben uns in die Wellen gestürzt.
So richtig geklappt hat es leider noch nich, aber Spaß macht es trotzdem.
Nach Frühstück, zusammen packen und herumwerkeln am Dachgepäckträger sind wir ins Auto gestiegen: ROADTRIP!
Welcome to Southafrica
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