Mit einer kurzen Pause ging es heute direkt durch nach Kaikoura, einem kleinen Badeort am Meer, der im Sommer bestimmt super ist. Allerdings ist es wieder einmal regnerisch und diesig.
Deshalb habe ich mal abgesehen von einem kurzen Ausflug zu einem Seelöwen-Platz und einem Abschiedskaffee von zwei meiner Lieblings-Mitreisenden, Simon und Kirsty, den Rest des Tages im Hostel mit TV, Internet, Essen, Tee trinken und den verbleibenden Mitreisenden verbracht…
Der erste Teil der Herr der Ringe Triologie hat uns dann den Abend versüßt.
Monatsarchiv: Juni 2013
Quake-City
Lake Tekapo -> Christchurch
Ein weiterer Bustag, der nur von einem Stop mit Käse-Probieren unterbrochen wurde und durch Freundschaftsarmbändchenknüpfen erheitert wurde.
In Christchurch habe ich mit zwei Mädels aus dem Bus eine kleine Tour durch die Stadt unternommen. Wirklich beeindruckend. Nach dem Erdbeben vom 22. Februar 2011 ist hier nichts mehr normal. Überall Ruinen und Baustellen, verlassene Shops, die immernoch eingerichtet sind und selten Etwas offen.
Die Stadt versucht zwar, einen Neuanfang zu schaffen, aber es wirkt trotzdem teilweise wie eine Geisterstadt.
Krass!
Der letzte gemeinsame Abend der Magic-Bus-Family wurde mit gemeinsamem Dinner gefeiert.
Oh New Zealand!
Queenstown -> Lake Tekapo
Mit wenig Schlaf ging es dann heute morgen Richtung Lake Tekapo. Unterwegs haben wir an einer Lachs-Farm angehalten, wo wir Fische füttern konnten und wer wollte Dinner kaufen konnte.
Wir haben noch an der Church of the Good Shepperd, einer kleinen Kirche, angehalten.
Lake Tekapo ist ein kleines aber idyllisches Kaff an einem azurblauen See.
Hier gibt es nicht sonderlich viel zu tun. Ich habe als kleinen Spaziergang den Mount John bestiegen, der direkt ums Eck ist. Nichts erwartend hat mich der Ausblick von oben einfach nur umgehauen. Mittelerde pur! Keine Städte etc., die das Bild zerstören. Wunderschön!
Nach meinem kleinen Ausflug haben wir uns alle im ‚Wohnzimmer‘ des Hostels versammelt und wir sind in die Welt des Internets versunken…
Morgen geht es weiter nach Christchurch, wo sich dann die meisten Wege trennen…


















