Surf ’n‘ turf

Die nächsten Tage haben wir relativ unspektakulär wieder mit Surfen, viel gutem Essen, chillen, Cocktails beim Sonnenuntergang und viel socializen verbracht. Tatsächlich ist das Surfcamp eigentlich zu teuer, aber der Vibe und die Leute hier reisen es extrem raus – deswegen kommen wit immer wieder zurück. Die Surfbedingungen sind leider aktuell auf Grund des Windes nicht besonders gut, dafür ist aber die Gesellschaft umso besser und es hat sich fast eine kleine Familie gebildet.Freitag bin ich nach einem Besuch von Billy für eine Nacht nach Canggu und hab Marie aus Berlin getroffen – und weil zufällig noch einige andere Leute in der Stadt waren haben wir gleich ein ganzes Dinner draus gemacht. Marie, Alex und ich sind noch auf die Suche nach Berliner Techno gegangen aber wurden nur so semi fündig.Ich bin dann weiter nach Ubud gescootert, wo mich wiederum meine Rapture Familie etwas überrascht hat. Wir sind gemeinsam in mein Lieblingsspa und haben dann bei spektakulärem Ausblick in den Reisterassen den Sonnenuntergang betrachtet. Wieder war viel gutes Essen, ein wenig Musik und legendäre Gesellschaft sowie Cocktails am Start. Am nächsten Morgen gab es noch ei letztes Mal Yoga hier und ein kleiner Shopping Marathon, bevor ich einen Teil meiner Familie verabschiedet habe und Richtung Nusa Penida aufgebrochen bin.