Nach einer ruhigen Nacht mit Erdbeben-Warnung haben wir gemütlich gefrühstückt und sind in nach Downtown Santa Barbara gefahren, wo wir zuallererst ein paar organisatorische Dinge erledigt haben (Sassis Koffergeschichte ist hoffentlich bald abgeschlossen).
Wir sind durch die ganze Stadt gestromert, haben Läden durchstöbert, am Skatepark zugesehen und sind bis an den Strand gelaufen, wo die untergehende Sonne die Angler in wundervolles Licht getaucht hat.
Den Abend haben wir mit Nachosalat, Gesichtsmasken (sogar unser Airbnb-Host hat mitgemacht) und Netflix verbracht.
Am zweiten Tag in Santa Barbara sind wir der Stadt Richtung Los Padres National Forest entflohen. Unsere ursprünglich geplante Tour konnten wir leider nicht machen, denn die Straße zum Startpunkt war nach einem nächtlichen Ungewitter komplett überflutet (Hauptsache, keiner hat uns Bescheid gesagt). Deshalb haben wir uns an einem anderen Hike versucht, der leidet weniger spektakulär war.
Als dann auch noch die geplante Weinprobe wegen geschlossenem Laden ausgefallen ist, mussten wir aus Trotz am Steg essen (Sassi war sehr happy über Meeresfrüchte), Nachspeise essen und nach Neun noch shoppen gehen. Mit dem allerletzten Bus sind wir heim, haben noch kurz Netflix angeschaltet und sind dann schlafen gegangen.
Heute früh haben wir erstmal ausgeschlafen. Dann haben wir mit dem Courthouse (super schönes Gerichtsgebäude) das Pflichtprogramm der Küstenstadt erfüllt, bevor wir in einem beeindruckenden Laden (sah aus wie eine Wüstenhöhle) zugeschlagen, uns massieren lassen und endlich die Weinprobe am Pier nachgeholt haben.
Zur Krönung des Tages waren wir bei einem Inder essen. Nach Besuch in der Yoghurteria hat es uns dann noch in eine Bar verschlagen, in der eine Sängerin am Flügel Musikwünsche erfüllt hat.
Santa Barbara
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