Der Shuttle war wirklich relativ effektiv. Quasi nur wir drei wurden direkt vor unser Hostel in Samara gekarrt, ganz ohne zeitraubende Zwischenstopps. Wenn man genügend Geld in die Hand nimmt, scheint die Reise also doch auch effektiv und komfortabel möglich zu sein.
Die erste Amtshandlung im Paradies war ein Sonnencreme-Bad, direkt gefolgt von einem halben Tag Strand. Wir haben also die Seele in der Hängematte zwischen Palmen baumeln lassen und das Rauschen des Meeres genossen.
Am Abend haben wir die wohl leckersten Tacos der Stadt selbst gemacht, um touristischen Preisen zu entgehen.
Der zweite Tag an der Pazifikküste begann sehr entspannt, bevor wir uns mit dem Bus an dem Playa Carillo gewagt haben, wo wir den ganzen Tag mit lesen unter Palmen, Baden und Sonnenanbetung verbracht haben. Was ein schöner Tag!!!
Leider ist ein älterer Herr, der sich den Dorm mit uns teilt, genauso verrückt wie freundlich und daher hängen wir nicht allzu gerne im Hostel ab.
Das ist aber auch in Ordnung, denn am Strand ist es eh viel schöner.
Am Abend haben wir uns vor auf das Ortsfest gewagt, das dieses Wochenende auf dem Fußballplatz stattfindet. Dort haben wir angeblich traditionelles Essen (Chinanudeln???) gegessen und uns mental auf den nächsten Tag vorbereitet, an dem wir 100km in 11 Stunden bewältigen wollten, um Mal wieder den Sparfuchs zu markieren.