An unserem zweiten Tag auf Bali haben wir beschlossen, zum etwa 10km entfernten Uluwatu-Tempel zu laufen. Also ging der 2Stunden Fußmarsch durch kleine Dörfer, immer entlang der Straße in der prallen Sonne, los. Mit gelegentlichen Trinkpausen kamen wir sehr durchgeschwitzt an, woraufhin Marius sich erstmal eine Trinkkokosnuss gönnte (ich mag die Dinger nicht so gerne).
Der Tempel war auf jeden Fall seinen Besuch wert! Etwas balinesische Kultur ist immer schön 😉
Am Eingang musste man sich einen Sarong (so ein Tuch, was man sich um die Hüften bindet) ausleihen und wurde gebeten wegen der diebischen Affen alle entwedbaren Gegenstände, wie z.B. Brillen, abzulegen.
Die Tempelanlage war direkt am Meer gebaut, sodass man von den Felsen auf die Wellen schauen konnte.
Auch sonst war der Tempel wunderschön und detailreich gebaut.
Nachdem wir alles angesehen hatten, durften wir noch live erleben, wie einer unvorsichtigen Touristin von einem aufmüpfigen Affen blitzschnell die Brille vom Kopf gestohlen wurde (:
Wir haben uns dann noch den Affen versucht zu nähern und Fotos mit ihnen zu machen, aber nach dem ersten Zähneblecken haben wir es bleiben lassen…
Den anstrengenden Tag haben wir im Pool des Hostels ausklingen lassen.