Itacaré

Am Nachmittag bin ich in Itacaré angekommen – einfach mein happy place. Ich habe meine Sachen mit Açai Zwischenstopp ins Hostel getragen und direkt die Horden an Israelis bemerkt, was leider wirklich extrem anstrengend ist. Dann habe ich noch JP und eine Freundin von ihm für einen Sonnenuntergangscaipi in der Deck Bar getroffen, bevor ich zur Massage gegangen bin. Zum Abendessen haben wir uns wieder zusammengefunden, es ging aber früh ins Bett, da meine Tage hier durchs surfen immer früh beginnen.
Ich bin zur gleichen Surfschule wie letztes Jahr und tatsächlich sind die noch ein bisschen besser und professionell geworden.
Ich hatte eine richtig gute Zeit in Engenhoca und habe (teilweise mit Hilfe) einige Wellen bekommen. Hinterher wird alles per Videoanalyse auseinandergenommen, das hilft manchmal schon.
Ansonsten steht hier nachmittags immer gemeinsames Lunch/gutes Essen, mal Gym, mal Beauty, mal Yoga und Massage, mal Wäsche waschen/ Erledigungen auf dem Programm. Abends kann man die sicheren Strassen langflanieren und das Treiben beobachten. Dieser Ort ist einfach wunderbar (wobei ich schon denke, dass Surfen seinen Löwenanteil beiträgt). Die Strände sind auch super schön und nett, die Locals entspannt und das Essen überall gut. Wer möchte, kann sich auch im Nachtleben verlieren, aber dafür bin ich meistens zu müde – Höchstens ein bißchen Capoeira zusehen oder Samba genießen. Könnte hier durchaus länger bleiben!

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