Random and remote

Mangels Internet jetzt erst wieder ein Update 😉
Wir sind von Cintsa mit dem Auto zur Coffee Bay durchgescheppert: Überragende Landschaften, viele Tiere auf der Strasse und unzählige Schlaglöcher.
Coffee Bay selbst ist ganz klar was für Aussteiger. Abgeschnitten vom Rest der Welt am Meer und besiedelt von Alt- und Junghippies gilt hier eine eigene Zeitrechnung.
Zu allererst checken wir in ein katastrophalen Hostel ein, bis wir uns umentscheiden, durch einen Fluss waten und ein anderes Hostel wählen.
Dort machen wir erstmal Braai (südafrikanisch für BBQ), abends folgt eine Drumshow, alle sind super süß aber auch stark verballert.
Der nächste Tag wird nach dem Wave spotting von einem Hügel aus am Strand verbracht. Mit den Brettern im Wasser werde ich leider fast nur gewaschen und kriege bei den riesigen Wellen eher ein bisschen Angst…
Abends wird gekocht und am Campfire gesessen.
Da es Wochenende ist, stossen zur heutigen Drumsession viele Einheimische dazu. Dementsprechend laut, bunt und verrückt wird getanzt und gefeiert…

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