Wir lassen uns natürlich ‚Supertubes‘, DEN Spot für Surfer der ganzen Welt nicht entgehen. Wegen den ganzen Felsen traut sich allerdings nur Erik ins Wasser und wir schauen von den Dünen aus zu. Der Gute kommt letztendlich mit übel zerkratzen Beinen aus dem Wasser, die Füße offen.
Nach dem Frühstück wagen wir uns ins Shoppingparadis für alle Surfmarken-Fans. Tatsächlich geben wir (besonders ich) eine Menge Rand in den Outlets aus. Wenigstens ist mein leerer und leichter Backpack jetzt ein bisschen voller -wenn auch mein Portemonnaie leichter ist.
Völlig erschlagen schaffen wir es abends nicht mal zu kochen, sondern retten uns mit Sushi und Fisch im ‚Catch of the day‘ vor dem großen Hunger.
Heute morgen haben wir mit einer Surfsession im absoluten Whitewash gestartet, die Wellen waren nicht wirklich brauchbar am Anfängerspot ‚Kitchen Window‘.
Nochmal kurz durch zwei Läden geschaut und in den Nachmittag gebummelt beschließen wir nochmal näher an den Felsen ein paar Wellen zu fangen.
Meine Laune sinkt gegen Keller als ich aus dem Wasser gewaschen werde: Nicht nur das die Wellen absolut sinnfrei waren, ich habe mir auch noch eine Finne rausgerissen und die hat ein Loch in mein Brett gehauen. Yibbie!
Wir brechen unsere Zelte ab und stoppen auf dem Weg zum Addo Elephant Park noch bei einem Surfladen zum Repair-Zeug kaufen.
Der Weg zu unserem Hostel führt wie immer irgendwo durchs Nirgendwo, was nach Einbruch der Dunkelheit garnich mal so ungruselig ist.