Padang Bai

Am nächsten Tag haben wir uns mal wieder einen Roller geliehen. Wir sind zu einem Tempel gefahren, wo es eine Höhle mit Millionen von Fledermäusen drin gab. Die waren sehr quirlig, laut und haben gestunken wie die Hölle!
Anschließend sind wir nach Klungkung gefahren, wo wir auf dem Markt einheimische Gebäcke durchprobiert haben. Ansonsten gab es in dieser Stadt leider nicht allzu viel zu sehen, sodass wir entschieden haben nochmal zu einem anderen kleinen Dorf zu fahren.
Dieses kleine Dorf ist das einzige balinesiche Dorf, das von einer Mauer umgeben ist. Die Bewohner des Dorfes verstehen sich als Ureinwohner Balis, die als Künstler und Gläubige ihren Tag verleben. Dafür lassen sie andere Balinesen auf ihren Feldern arbeiten. Insgesamt fühlt man sich wie in einem Museumsdorf, denn alles sieht sehr rückschrittlich aus. Es gibt dort bunt gefärbte Hähne (warum auch immer) und es ist den Bewohnern des Dorfes nur gestattet, jemand anderen aus dem Dorf zu heiraten, wenn sie dort wohnen bleiben wollen.
Nachts werden die Tore geschlossen und alle Besucher rausgeworfen.
An diesem Nachmittag hat uns leider auch der Regen heimgesucht.

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