Mit dem Taxi angekommen sind wir zusammen mit Ayana & Selina kurz etwas durch den winzigen Ort geschlichen und dann haben Angelo und ich sich zum Sunset nochmal ein Brett ausgeliehen und sind ins Wasser gehüpft. Trotzdem die Welle hier sehr gut ist, bekomme ich trotzdem keine, denn die Locals dominieren das Lineup. Angelo hatte eine ziemlich gute Session, aber der kann ja auch surfen, haha. Leider sind die Vibes im Wasser nicht besonders angenehm – die Locals legen sich regelmäßig mit Gringos an und wollen sie des Meeres verweisen.Im Dunkeln ging es ohne Schuhe und durch einen Fluss zur Unterkunft zurück. Am Abend haben wir dann noch ein BBQ bei unserer Unterkunft genossen, bevor wir wie immer tod ins Bett gefallen sind. Am nächsten Morgen gab es etwas Planungschaos für Brasilien, also sind wir leicht verspätet ins Wasser, was leider mit einem vollen Lineup bezahlt werden musste. Im Anschluss haben wir eine kleine Wanderung zu einem Hipster Café gemacht – auch mal ganz nett zwischendurch. Wir sind direkt ein bisschen dort geblieben und haben Yatzi gespielt, bis die Wellen wieder riefen. Anstelle einer Party beizuwohnen, sind Angelo und ich lieber Pizza direkt am Strand essen und früh schlafen gegangen wie zwei Großeltern. Die Session am Morgen begann früh aber endete auch leider früh, denn es wurde ein Contest für die Kids abgehalten. Aber bis dahin waren kaum Leute im Wasser und es hat richtig Spaß gemacht! Am gleichen Tag noch haben wir unseren Mietwagen erhalten und uns von Ayana und Selina verabschiedet. Für uns ging es weiter nach El Transito in ein ziemliches Hippie Hostel. Der Weg war leider doch etwas länger als gedacht und ausser Shopping in einem grossen und teuren Supermarkt doch recht unspektakulär.