Ilhabela

Am nächsten Morgen sind wir wieder die Strandpromenade hoch bis zur Tauchschule. Nach kurzem Equipmentcheck sind wir direkt aufs Boot und dann dort zur Ilha das Cabras getuckert. Der erste Tauchgang war zwar wie immer gut, aber wegen mangelnder Sicht nicht besonders spektakulär. Sehr erheiternd war aber ein Parrotfisch namens Fred, der wie ein Hund mit uns geschwommen ist und sich über Streicheleinheiten gefreut hat.Unter Wasser gab es ein paar Statuen und weitere Objekte zu sehen, für Flora und Fauna war der dive Spot leider nicht ideal. Der zweite Tauchgang fand leider am gleichen Ort statt, sodass nur unser Tauchlehrer mit der Unterwasserkamera Schwung in die Bude bringen konnte.Salzig und glücklich sind wir zurück in „die Stadt“, haben uns Kaffee gegönnt und geduscht, weil wir dann schon wieder den Bus nach Sao Paulo nehmen wollte.Leider haben wir uns etwas vertan und die Zeit der Fähre nicht mit eingerechnet, sodass wir dann doch nochmal 2h am Pool Zeit „totschlagen“ mussten. Überpünktlich sind wir dann mit Sack und Pack los und haben natürlich auf den Bus warten mussten. Wenn man so gar kein portugiesisch kann ist man immer etwas unsicher, ob das hier wirklich der richtige Ort für den Bus ist.Letztendlich haben wir es dennoch nach Sao Paolo geschafft und nach kurzer Orientierungslosigkeit am sehr schäbigen Busbahnhof sehr spät ins Hostel eingecheckt.

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