Lago Atitlan

Einigermaßen ausgeschlafen haben wir uns nach dem Frühstück in eine Yogastunde mit Ausblick auf den wunderschönen Lago Atitlan gewagt.
Sehr gedehnt bin ich direkt vom Steg in den See gesprungen und anschließend in der Sonne getrocknet.
Gemeinsam mit ein paar Leuten vom Trek sind wir mit dem Boot nach San Juan, ein anderes kleines Dorf am See, getuckert. Dort haben wir den Nachmittag entspannt mit umherschlendern und Kaffee in einem super super süßen Café direkt am Wasser verbracht.
Abends ging es dann sogar noch in eine Runde in die hosteleigene Sauna.
Leider habe ich mir Mal wieder was eingefangen, aber ich kenne mich ja mittlerweile aus…
Tag zwei am See fing zwar etwas stressig mit Raumwechsel an, aber nicht minder schön: zusammen mit Jonas, einem Weltenbummler aus Deutschland sind wir Stand Up Paddeln gegangen. Bei der Umgebung natürlich der Wahnsinn!!!
Wir haben uns viel über die politische Situation in Guatemala unterhalten, einen fantastischen Chai genossen, Yoga auf den Boards gemacht und sind von Klippen gesprungen.
Nach gemeinsamem Mittagessen (Yummi, Pupusas!) haben wir das wohl beste Eis außerhalb Italiens gegessen!
Der Nachmittag war dafür eher ruhig und mit etwas Planung für die nächsten Tage gespickt, bevor wir nochmal klassisch israelisch zu Abend gegessen haben.

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