Abends spät bin ich in Guatemala City angekommen, habe mich direkt einem Shuttle angeschlossen und bin daher in den späten Abendstunden in meinem Hostel in Antigua eingelaufen.
Dort habe ich eigentlich auch nur kurz Hallo! zu Louisa gesagt (die ich von der Fähre in Costa Rica kenne und die hier auf mich gewartet hat) und bin wegen der kurzen Nacht quasi sofort eingeschlafen.
Mein erster Tag in Guatemala begann mit einem westlichen Frühstück im Hostel und einem Spaziergang zu einem Aussichtspunkt, von dem aus Mal über die Stadt und die umgebenden Vulkane schauen kann.
Antigua selbst ist total schön, bunt, im Kolonialstil gehalten und sauber.
Die Guatemalesen sind super freundlich (zumindest bisher).
Zusammen mit Lousia sind wir über einen der unzähligen Märkte geschlendert (endlich Mal wieder ein richtiger Markt wie in Peru), haben super günstig fürs Abendessen eingekauft und uns einen Fruchtshake gemacht…
Am Nachmittag bin ich mit einem anderen Mädel aus meinem Hostel nochmal zu den Künstlermärkten gelaufen und hätte quasi gerne alles gekauft. Alles ist bunt und super schön und traditionell gehalten. Aber an meinem ersten Tag in diesem Land wollte ich es lieber ruhig angehen lassen.
Es ging nach ein wenig Planung früh ins Bett, weil morgen eine Vulkantour anstehen sollte…