Nachdem Supergau von gestern habe ich mich per Bus bis nach Guayaquil durchgeschlagen. Hier habe ich Cyril wieder getroffen und mit ihm am Nachmittag die eher unspektakuläre Stadt erkundet: eine Vorzeige-Uferpromenade bei ansonsten eher schäbiger Stadt, Touri-Attraktionen für Einheimische und 444 Stufen auf einen mit bunten Häusern bebauten Hügel auf dessen Kuppe ein Leuchtturm trohnt. Die Sicht über die Stadt war bei untergehenden Sonne eindeutig schöner als die Stadt selbst…
Noch immer bin ich mächtig traurig darüber, dass ich nicht ‚das Dach der Erde‘ besteigen konnte.
Abends haben die Hostelgäste den Geburtstag der Besitzerin mit traditionellem Essen und dem Besuch einer eher untypischen rockigen Bar gefeiert.
Jetzt befinden wir uns auf dem Weg an die Küste, in der Hoffnung, das das Meer seine übliche Wirkung hat (: