Bei unserer nächsten Surfsession bin ich, nachdem ich mehrfach von Monsterwellen umgehauen wurde, lieber früher aus dem Wasser. Wenn man mitsamt Brett nurnoch rumgewirbelt wird, dass man nicht mehr weiß, wo oben und unten ist, ist es gesünder aufzugeben.
Marius hat sich bei dem Versuch, gegen die Wellen anzukämpfen direkt mal eine Finne aus seinem Board gebrochen, was 80 $ Reparatur kostet.
Wir haben beim abendlichen BBQ am Stand von Franzosen Essen geschenkt bekommen und zwei deutsche Mädels kennengelernt, die schon etwa ein Jahr in Australien sind. Mittlerweile haben sie ihre Ansprüche auf Schlafen auf der Rückbank ihres Autos und 2-Minuten-Suppen heruntergeschraubt. Oje!
Freitagsabend gab es dann noch „Christmas Carols by the Sea“, wo Weihnachtslieder gesungen wurden -seltsam so direkt am Strand…
Die Reise wurde dann Richtung Woolgoolga fortgesetzt.