Zuallererst müssen wir mal wieder mit Tuktukfahrern verhandeln. Im Endeffekt bezahlen wir weniger als die Hälfte des ursprünglich geforderten Preises…
Beim Warten auf die Fähre besorgen wir uns Frühstück und dann geht es mit dem Speedboat eine Dreiviertelstunde bis zur Insel Koh Rong.
Hier angekommen gibt es eine kurze Einführung über das Was uns Wo und dann pilgern wir bepackt bis oben hin über den Sand und suchen Unterkunft.
Nicht lange und wir haben auf einem kleinen Hügel (!) kleine Bungalows gefunden.
Dann geht es für uns erstmal direkt an den Strand: Police Beach.
Wir braten in der Sonne, holen ein wenig Schlaf nach und genießen das türkisblaue Meer.
Was ein Leben!
Es ist krankhaft heiß und man muss sich dauernd mal abkühlen (was auch relativ ist bei 25° Wassertemperatur).
Am späten Nachmittag tappen wir etwas salz- und sandverkrustet und leicht verbrannt von der krass intensiven Sonne zurück.
Wir informieren uns über Busse nach Koh Chang in Thailand, aber die fahren so doof, dass wir unseren Aufenthalt hier erstmal verlängern.
Abends essen wir bei Sigi’s. Das ist ein glatzköpfiger Thailänder, der im Alleingang seine Gäste in der offenen Küche bekocht. Es schmeckt bombastisch!
Hochgradig zufrieden wandern wir noch ein wenig am Meer entlang. Mit Sand unter den Füßen und dem Meeresrauschen im Hintergrund gibt es wirklich wenig, über das man sich jetzt beschweren könnte (sogar als Deutscher!)…
