Es geht früh morgens eng bepackt in kleinen „Jeeps“ los. Wir lernen zwei angehende Freiburger Polizisten kennen, dazu noch ein polnisches Pärchen und Davideeee, den kein Wort Englisch sprechenden, immerzu allds mit der Selfie-Stick-Go-Pro-Kombi filmenden/ fotografierenden Italiener.
Nachdem uns die lokale Polizei über die Gefahren des Djungels aufgeklärt hat, werden wir an dessen Rand gekarrt.
Es gibt Fried Rice in Bananenblättern und der zweite Teil der Gruppe stößt dazu.
Man beschnuppert sich und folgt einem „Jäger“ (mit Machete ausgestattet und in Flipflops immer noch schneller als wir). Hike, hike, hike, an einem Wasserfall vorbei, einen super steilen Berg hinauf.
Wir kommen bei unserem Nachtlager im Nansan Village an. Schweine (+ Ferkel!), Hühner, Babykatzen, aggressive Hunde, riesige Kühe, alles läuft frei. Freiluft-Dusche garantiert!
Hungrig machen wir uns über das fantastische Essen der Locals her.
Dann gibt es noch Lagerfeuer, wir lachen viel und erfahren die unterschiedlichsten Geschichten, auch über Thailand.
Die Nacht ist grausam. Zwar mit Moskitonetzen aber steinhart und eiskalt (ernsthaft, EISKALT) kommen wir zu gut 3-4 Stunden Schlaf. Trotzdem, ein fantastischer Tag!