Diese kleine Stadt an der Küste ist DER Treffpunkt für schoolies, die Jugendlichen, die die Schule beendet haben.
Dementsprechend ist neben dem Strand eine Hochhauskulisse angesagt.
Am ersten Abend war die Innenstadt voll mit betrunkenen, lauten und aufgebrezelten Jugendlichen.
Es gibt jede Menge Shoppingmöglichkeiten und ich könnte mir alles kaufen…
Ohne Unterkunft haben wir am ersten Abend illegal etwas außerhalb der Stadt im Auto geschlafen. Bei jedem vorbeifahrenden Auto habe ich gedacht es sei die Polizei und dementsprechend schlecht habe ich geschlafen.
Am nächsten Tag haben wir uns über eine Website, die sich Couchsurfing nennt, einen Schlafplatz organisiert. Ein Typ namens Peter Sun hat auf der Internetseite ein Räumchen seines Hauses angeboten.
Keine Angst, das ist eine ganz seriöse Geschichte, das kann man auf der ganzen Welt machen! Im Austausch unternimmt man was zusammen oder kocht mal. So trifft man ganz viele Leute aus der ganzen Welt. Und für die jenigen, die couchsurfen ist es natürlich super: umsonst Unterkunft und Leute, die einem helfen und sich am jeweiligen Ort auskennen.
Nach einem Tag am Strand mit weiteren Surfübungen und dem Sonnenbrand des Jahrhunderts (ich schwöre, der letzte meines Lebens) sind wir bei Peter eingetrudelt. Er wohnt einfach in einer Villa und ist als Unternehmensberater Millionär geworden. Seine ‚Couch‘ ist eine eigene kleine Wohnung mit DVD-Auswahl und sein Haus ist eher eine Villa mit Pool und allem drum und dran. Insgesamt also eine Verbesserung unserer Wohnsituation 😉