{"id":2251,"date":"2017-02-04T22:05:57","date_gmt":"2017-02-04T21:05:57","guid":{"rendered":"https:\/\/skip-winter.polarvogel.de\/?p=2251"},"modified":"2017-02-04T22:05:57","modified_gmt":"2017-02-04T21:05:57","slug":"lost-city-treck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/skip-winter.polarvogel.de\/?p=2251","title":{"rendered":"Lost City Treck"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem hastigen Fr\u00fchst\u00fcck und einer chaotischen Anmeldung sind wir zu zw\u00f6lft in einen Jeep gestiegen und nach Verlassen der Stadt \u00fcber eine ziemlich holprige Stra\u00dfe bis zu einem Dorf gefahren. Dort gab es Mittagessen und der Treck begann. Wir sind zun\u00e4chst nur 2-3 Stunden gelaufen, bis wir an unserem Camp angekommen sind. Durch die Hitze und die Luftfeuchtigkeit ist man einfach permanent nass. Und wenn das nicht reicht, kommt noch Sonnencreme und die Tonnen an Moskitospray dazu. Diese Viecher sind hier leider \u00fcberall in Scharen anzutreffen, so gut wie jeder Wanderer kommt total zerstochen zur\u00fcck.<br \/>\nZum Abk\u00fchlen und Saubermachen konnten wir an einem kleinen Wasserfall in dessen See springen. Der Abend wurde viel mit Uno-Spielen verbracht, unsere Gruppe ist da echt \u00fcberragend f\u00fcr!<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen um 5.15 wurden wir wieder aufgeweckt, es gab schnell Fr\u00fchst\u00fcck und los ging das muntere Wandern: Durch den Djungel im st\u00e4ndigen Kampf mit den Moskitos, der Feuchtigkeit, der Anstrengung, dem matschigen und rutschigen Boden,&#8230;<br \/>\nAn der Mittagsstation konnten wir und an einer Liane in einen super klaren Fluss schwingen. Dort gab es dann auch Lunch, bevor ein krasser Anstieg begann. Es war wirklich mit eine der anstrengendsten Wandertage, die ich je hatte. Aber wenn man Mal durch einen Fluss waten, Mal \u00fcber eine H\u00e4ngebr\u00fccke wackeln muss, mit Ananas, Wassermelone und Schokolade versorgt wird sowie eine gute Truppe hat, ist auch das machbar! Ziemlich platt sind wir im Camp 2 angekommen. Es hat noch f\u00fcr eine Dusche, viel Popcorn, das Abendessen und ein paar Runden Uno gereicht, dann bin ich um 20.00 Uhr (!) ins Bett gegangen.<br \/>\nAm Tag 3 des Trecks gab es schon gegen 5.00 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck und dann sind wir \u00fcber einen Djungelweg zu den 1200 Stufen der Lost City gehiked. Es war trotz der noch nicht ganz so hohen Temperaturen anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Als erste Gruppe konnten wir die ehemalige Stadt und ihre Terassen erkunden, haben einiges an Infos erhalten und konnten tolle Fotos schie\u00dfen. Ein bisschen Magie ist auch hier noch erhalten&#8230;<br \/>\nZur\u00fcck im Camp gab es dann Mittagessen und anschlie\u00dfend ging es wieder den steinigen, matschigen und steilen Weg zum Nachtlager. Dort haben wir einem Indigenen dabei zugesehen, wie er aus einer Pflanze Faden gewonnen hat. Wir haben ein bisschen auf das Abendessen gewartet (endlich Mal nicht Reis) und anschlie\u00dfend gab es noch ein Get-Together mit einem Einheimischen, der uns viel \u00fcber seinen Stamm erz\u00e4hlt hat und seine Poporo gezeigt hat (ein komischer Zeitvertreib). Wir sind wieder vor Neun im Bett gelegen.<br \/>\nDer letzte Tag bestand wie immer aus M\u00fccken, Hitze und Schwei\u00df. Aber wir haben es gemeistert!<br \/>\nMit Jeep ging es dann wieder \u00fcber Stock und Stein zur\u00fcck nach Santa Marta, wo wir leider aufgrund eines leeren Wassertanks zwei Stunden auf die heiss ersehnte Dusche warten mussten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem hastigen Fr\u00fchst\u00fcck und einer chaotischen Anmeldung sind wir zu zw\u00f6lft in einen Jeep gestiegen und nach Verlassen der Stadt \u00fcber eine ziemlich holprige Stra\u00dfe bis zu einem Dorf gefahren. 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